Lebenslauf schreiben: Aufbau, Formalien, Layout, Vorlage & Muster

Von Alexander Reschke | Bewerbungstipps

Apr 28
Lebenslauf schreiben

Worauf müssen Sie beim Lebenslauf schreiben achten? Vom Aufbau über die Formatierung bis hin zur inhaltlichen Struktur: wir zeigen Ihnen, wie Sie einen optimalen Lebenslauf schreiben und welche Kriterien Sie bei einer Lebenslauf Vorlage beachten müssen.

Der Lebenslauf ist ein wichtiger Bestandteil der Bewerbungsunterlagen und wird in der Mappe direkt nach dem Bewerbungsanschrieben angeordnet. Hier können Sie im Falle einer Bewerbung auf einen Blick von sich und ihren Qualitäten überzeugen. Aber welche Angaben werden im Lebenslauf gemacht? Wie sollte der Aufbau vom Lebenslauf sein? Wir zeigen Ihnen den Aufbau und geben Ihnen Lebenslauf Muster & Vorlagen an die Hand.

Was ist ein Lebenslauf?

Der Lebenslauf gibt einen Überblick über Ihre bisherige berufliche Laufbahn, listet Ihre dort ausgeübten Tätigkeiten auf, zeigt Ihren Ausbildungsweg und präsentiert Ihre weiterführenden Qualifikationen, z.B. durch Weiter- und Fortbildungen, Sprachkurse oder EDV Seminare. Zusätzlich enthält ein Lebenslauf üblicherweise Informationen über Ihre Hobbys und Engagements.

Der Personaler erhält somit eine kompakte Übersicht über den Bewerber. Gerade im Hinblick auf die kurze Zeit, die die Personalverantwortlichen üblicherweise für die Sichtung der einzelnen Bewerbungsmappen investieren, ist der Lebenslauf neben dem Anschreiben das wichtigste Dokument, um von Ihnen, Ihren Fähigkeiten und Kenntnissen zu überzeugen. Der Personaler nutzt dieses Dokument, um Ihr Profil mit den Anforderungen der zu besetzenden Stelle abzugleichen.

Lebenslauf erstellen – welches Programm?

Einen Lebenslauf können Sie sehr einfach mit Word erstellen. Bei aktuelleren Word Versionen finden Sie bereits einige Lebenslauf Vorlagen und Muster, die Sie für Ihre Zwecke individualisieren können.

Wenn Sie kein Microsoft Word Programm für das Lebenslauf erstellen zur Verfügung stehen haben, können Sie aber auch mit anderen Textverarbeitungsprogramme wie OpenOffice oder LibreOffice arbeiten.

Das Layout eines Lebenslaufs

Bedenken Sie bei Ihrer Bewerbung, dass Personaler meist viele Bewerbungsunterlagen sichten müssen und Ihre dabei ins Auge fallen soll. Ein tabellarischer Lebenslauf eignet sich, um schnell eine gute Übersicht über die wichtigsten Fakten zu geben. Dabei schießen zu bunte oder viele unterschiedliche Schriftarten über das Ziel hinaus. Achten Sie darauf, dass Ihre Lebenslauf Vorlage schlicht und trotzdem ansprechend gestaltet ist.

Wie schon in „Die 6 häufigsten Bewerbungsfehler – und wie Sie diese gekonnt vermeiden“ erläutert, sollte die Gestaltung der Bewerbung kohärent, also in Deckblatt, Anschreiben, sowie Lebenslauf einheitlich sein. Es bietet sich daher an, diese als fortlaufende Seiten in einem (Word-)Dokument anzulegen.

Wenn Sie selbst ein Layout erstellen, nutzen Sie neben Schwarz für die Schriftfarbe nur eine Kontrastfarbe und maximal zwei Schriftgrößen. Nutzen Sie eine der folgenden Schriftarten: Arial, Times New Roman, Open Sans oder Verdana. Für die Aufzählungen sollten Sie auf Schriftgrößen zwischen 10pt und 12pt zurückgreifen. Überschriften können selbstverständlich auch größer sein, wenn dies für die Struktur und Übersichtlichkeit hilfreich ist. Greifen Sie bei der Wahl der Farbe bitte nicht auf schrille Farben zurück. Auch wenn damit das Ziel „auffallen“ erreicht wird, wirkt es unseriös und ist daher eher von Nachteil. Auch hier gilt wieder: nutzen Sie in Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf stets dieselben Schriftarten und -größen, um ein einheitliches Gesamtbild zu ermöglichen!

Der Aufbau und die Farbgebung dienen dazu, die Struktur des Lebenslaufs zu unterstreichen und dem Betrachter zu ermöglichen, schnell Ihre wichtigsten Stationen und Qualifikationen zu erfassen. Die Übersichtlichkeit eines tabellarischen Lebenslaufs sollte nicht unter großen Grafiken oder übertriebenen Layouts leiden.

Der Inhalt: worauf beim Lebenslauf schreiben achten?

Ein guter Lebenslauf sollte lückenlos sein. Allerdings brauchen Sie erst ab einem Abstand von mehr als sechs Monaten eine Begründung dafür.

Sie sollten niemals die Bezeichnung „Arbeitslos“ in ihren Lebenslauf schreiben. Natürlich ist Lügen hier verboten, aber eine Umschreibung mit Formulierungen, wie „Berufliche Neuorientierung“ oder „Berufliche Weiterorientierung“ ist durchaus vertretbar. Überlegen Sie auch, ob sie möglicherweise Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch genommen haben, um eventuelle Lücken zu füllen.

Wenn Sie eine Lebenslauf Vorlage verwenden, sollten Sie diese stets auf die ausgeschriebene Stelle individualisieren. So können Sie auch besser Ihre Kompetenzen und Qualifikationen hervorheben. Nehmen Sie diesen Punkt nicht auf die leichte Schulter! Je mehr Ihre Lebenslauf zu Ihrem Anschreiben und der ausgeschriebenen Stelle passt, desto höher sind Ihre Chancen, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Berücksichtigen Sie dies insbesondere bei der Angabe Ihrer Aufgaben im Punkt “Berufserfahrungen”!

Achten Sie beim tabellarischen Lebenslauf schreiben darauf, dass dessen Umfang drei Seiten nicht übersteigt. Verzichten Sie daher auf unwichtige Angaben, die für die Stelle irrelevanten sind.

Aufbau tabellarischer Lebenslauf

Nutzen Sie „Lebenslauf“ ruhig als Titel. Darauf folgen zunächst Ihre persönlichen Angaben, also Name, Kontaktdaten (Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) sowie Geburtsdatum und -ort. Daneben ist Platz für Ihr Bewerbungsfoto – sofern Sie dieses nicht bereits auf dem Deckblatt platziert haben. Ein gutes Bewerbungsfoto ist möglichst professionell, hochwertig und überzeugend und wird rechtsbündig innerhalb des Abschnitts Persönliche Daten positioniert.

Beim Lebenslauf schreiben listen Sie in umgekehrt chronologischer Reihenfolge ihre beruflichen Stationen und Ihren Ausbildungsweg auf. Achten Sie bei den Angaben Ihres Werdegangs unbedingt auf ein einheitliches Datumsformat. Geben Sie darin Monat und Jahr an, beispielsweise in der Form „10/2009 – 12/2013“.

Bei der Darstellung Ihres beruflichen Werdegangs und Ihrer praktischen Erfahrungen beginnen Sie mit der aktuellen beziehungsweise letzten Station. Sie sollten darauf achten, dass Sie nicht nur Ihre Position, sondern auch den Arbeitgeber mit Rechtsform und Ort angeben. Zusätzlich führen Sie Ihre Aufgaben, besonderen Leistungen und Erfolge stichpunktartig an (ca. 5-6 Punkte). Gleichen Sie hierfür Ihre bisherigen Tätigkeiten mit dem Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Stelle ab. Je exakter diese Angaben harmonieren und je stimmiger diese auch mit Ihrem Anschreiben sind, desto interessanter wird Ihr Profil vom Personaler eingestuft.

Es folgen Angaben zu Ihrem Ausbildungsweg. Auch hier gehen Sie antichronologisch vor und versehen alle Stationen mit Datum (Monat/Jahr), Ausbildungsbezeichnung, Hochschule/Unternehmen/Schule und den jew. Ausbildungsinhalten. Wenn Sie die Stationen Ihrer Ausbildung im Lebenslauf beschreiben, geben Sie auch Spezialisierungen und Themen Ihrer Abschlussarbeiten an. Fügen Sie die Abschlussnoten hinzu, wenn diese besser als 3,0 sind. Die Angabe der Grundschule können Sie übrigens in der Regel weglassen, da der Besuch selbiger keinen direkten Bezug zur Stellenausschreibung haben dürfte.

Unter dem nächsten Punkt nennen Sie alle relevanten Weiterbildungen und Kurse mit Thema, Träger und Datum. Sie können auch andere berufsbezogene Kenntnisse angeben. Schätzen Sie diese zudem als „Grundkenntnisse“, „Fortgeschrittene Kenntnisse“ oder „Expertenkenntnisse“ ein. Das Niveau Ihrer Sprachkenntnisse sollten Sie nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen angeben (A1 bis C2). Dafür gibt es online auch kostenlose Tests, die Ihnen bei der Einstufung helfen.

Weitere Kenntnisse, die für den Job relevant sind, können Sie im Folgenden aufführen. Dahinter verbergen sich z.B. besondere EDV-Kenntnisse oder der Besitz eines bestimmten Führerscheins.

Falls Sie eine Arbeit veröffentlicht, sich im Verein oder anderweitig engagiert oder an einem bekannten Symposium oder ähnlichem teilgenommen haben, können Sie diese Angabe unter einem Extrapunkt in Ihrem Lebenslauf vornehmen.

Um auch als Privatperson Sympathie zu wecken, ist es ratsam einige Ihrer Hobbys, Ehrenämter und Interessen aufzählen. Vermeiden Sie die Nennung allgemeiner Rubriken wie „Sport“ oder „Musik“, sondern geben Sie Ihre Hobbys möglichst genau an. Achten Sie auch darauf, Interessen aus verschiedenen Bereichen aufzulisten. Zählen Sie aber nur Tätigkeiten auf, denen Sie tatsächlich nachgehen oder nachgegangen sind. Sie sollten auch keine bedenklichen Hobbys, wie Risikosportarten oder Glücksspiel in den Lebenslauf schreiben. Beschränken Sie sich auf 3-6 Hobbys, die Ihre Eignung für die in der Stellenausschreibung geforderten Soft Skills unterstützen. Die Mitgliedschaft in einem Teamsport Verein suggeriert dem Personaler beispielsweise Teamgeist und Engagement.

Am Ende sollten Sie Ort und Datum einfügen, falls dies von der Lebenslauf Vorlage nicht schon vorgegeben ist. Darunter setzen Sie Ihre Unterschrift. Wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen online einreichen, können Sie diese einscannen oder mit anderen technischen Hilfsmitteln elektronisch erstellen. Bei einer Bewerbung per Post signieren Sie den Lebenslauf nach dem Ausdrucken persönlich. Mit der Unterschrift signalisieren Sie, dass die Angaben in Ihrem Lebenslauf der Wahrheit entsprechen.

Der Aufbau eines Lebenslaufs im Überblick:

  • Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Bewerbungsfoto (sofern nicht auf Deckblatt)
  • Geburtsdatum und Geburtsort
  • optional: Familienstand, Staatsangehörigkeit
  • Beruflicher Werdegang (Auflistung Anstellungszeitraum, Stellenbezeichnung, Name des Arbeitgebers inkl. Rechtsform, Ort, Aufgaben + Erfolge)
  • Ausbildung
  • Weiterbildungen/Berufsbezogene Kenntnisse
  • (Veröffentlichungen/Mitarbeiten/Teilnahmen
  • Interessen + Hobbys
  • Unterschrift, Ort, Datum
  •  
    Zum Download der Lebenslauf Vorlage in Word einfach das Muster anklicken:

    Lebenslauf Vorlage Muster Beispiel

    Lebenslauf Vorlage, Muster & Beispiel

    Im Lebenslauf Eltern und Geschwister angeben?

    Angaben über Ihre Eltern und Geschwister sowie deren Tätigkeiten sollten Sie im Lebenslauf weglassen, wenn die Infos für die angestrebte Stelle irrelevant sind. in diesem Fall nehmen sie nur unnötig Platz weg.

    Ausnahme: wenn Ihnen die Berufe Ihrer Eltern oder Geschwister berufsrelevante Fähigkeiten vermittelt haben, können Sie diese mit im Lebenslauf anführen. Dies ist z.B. der Fall, wenn Sie jahrelang im Restaurant Ihrer Eltern ausgeholfen haben und sich nun für eine Stelle als Kellner bewerben möchten. Auch wenn sich Ihr Interesse für die angestrebte Stelle aus dem Beruf eines Elternteils ergibt, können Sie den Beruf Ihrer Eltern mit in den Lebenslauf schreiben.

    Auch bei Minderjährigen gilt der Sonderfall, da die Eltern als gesetzliche Vertreter den Arbeitsvertrag unterschreiben müssen. Wenn die Eltern im Lebenslauf mit angegeben werden, wird der Prozess des Vertragsschlusses beschleunigt.

    Im Lebenslauf Staatsangehörigkeit, Familienstand und Konfession angeben?

    Problematisch können Angaben zur Staatsangehörigkeit, zum Familienstand und zur Konfession werden. Da diese zur Diskriminierung und zur Bewerbungsabsage führen können, diese aber sehr schwer nachweisbar sind, müssen diese nicht gemacht werden.

    So kann der Familienstand “Ledig, 2 Kinder”, beispielsweise schnell den Eindruck beim Personaler vermitteln, dass vom Bewerber zu erwarten ist, dass dieser häufiger aufgrund von Krankheit der Kinder oÄ den Arbeitsplatz vorzeitig verlassen muss.

    Dennoch ist es ratsam, Kinder spätestens im Bewerbungsgespräch zu erwähnen.

    Den Lebenslauf aktuell halten

    Speichern Sie sich Ihren Lebenslauf ab und aktualisieren Sie Ihn regelmäßig. So haben Sie ihn schnell parat, selbst für eine kurzfristige Bewerbung. Zudem sparen Sie so Zeit, die Sie an anderer Stelle aufwenden können, um Ihre Bewerbungsunterlagen zu perfektionieren.

    Auch ein Profil bei den Jobnetzwerken XING oder LinkedIn zu erstellen, kann Ihnen die Arbeit bei Online-Bewerbungen erleichtern. Dort hinterlegen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen und können sie, wenn notwendig schnell abschicken. Zudem können auch potentielle Arbeitgeber Sie auffinden und anschreiben.

    Eine umfassende Beratung rund um das Thema Bewerbung und Vorstellungsgespräch, inklusive Lebenslauf Vorlage und Checklisten erhalten Sie in unserem Bewerbungstraining.

    Lebenslauf Checkliste

    Damit sich keine der häufigen Fehler im Lebenslauf einschleichen, hier noch einmal eine kompakte Übersicht in der Lebenslauf Checkliste:

  • einheitliches Layout von Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf
  •  

  • übersichtlicher Aufbau
  •  

  • Angaben in umgekehrt chronologischer Reihenfolge (aktuellste Angaben zuerst)
  •  

  • Aufbau: Titel “Lebenslauf”, Name, Geburtsdatum, Anschrift/Kontaktdaten (sofern nicht auf Deckblatt), Berufserfahrungen (Auflistung Anstellungszeitraum, Stellenbezeichnung, Name des Arbeitgebers inkl. Rechtsform, Ort, Aufgaben + Erfolge), Ausbildungsweg, Berufsbezogene Kenntnisse/Weiterbildungen/Sprachen, (sofern vorhanden: Veröffentlichungen/Teilnahmen), Interessen/Hobbys, Unterschrift mit Ort + Datum
  •  

  • bei Lücken im Lebenslauf gilt die Devise: “Lügen verboten – Mogeln erlaubt” -> statt “arbeitslos” die Umschreibung “Berufliche Neuorientierung” oÄ wählen bzw. die in dieser Zeit absolvierten Weiterbildungen aufführen
  •  

  • Individualisierter Lebenslauf für die ausgeschriebene Stelle
  •  

  • einheitliche Angabe des Datums
  •  

  • korrekte Rechtschreibung & Grammatik
  •  

  • maximal 3 Seiten Länge
  •  
    Fazit
    Vielen Bewerbern fällt das Lebenslauf schreiben leichter als das Anschreiben. Das mag daran liegen, dass in einem tabellarischen Lebenslauf, den die meisten Firmen fordern, keine Ausformulierungen notwendig sind. Jedoch sollte man den Lebenslauf nicht unterschätzen. Für viele Personaler ist er die Möglichkeit, schnell einen ersten Eindruck von den Bewerbern zu gewinnen und einen Überblick über deren Qualifikationen zu erhalten. Wenn Sie Ihren Lebenslauf schreiben, sollten Sie das im Hinterkopf behalten.

    Überzeugen Sie sich, ob Ihr Lebenslauf ansprechend wirkt und die wichtigsten Informationen leicht zu erfassen sind. Nutzen Sie dafür zum Beispiel Formatierungsmöglichkeiten, Hervorhebungen oder eine Kontrastfarbe. Aber gehen Sie damit sparsam um und setzen sie die Gestaltung gleichmäßig ein.

    Sorgen Sie für ein angenehmes, professionelles Layout ihres Lebenslaufes, egal ob Sie es selbst erstellen oder eine Lebenslauf Vorlage nutzen. Diese sollten Sie gegebenenfalls an Ihre Bedürfnisse und Anforderungen anpassen.

    Wenn Sie Ihren Lebenslauf gut strukturieren und unsere Hinweise beachten, werden Sie keine Probleme haben, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen.

    Bildquelle: Vielen Dank an loufre für das Bild (© loufre/www.pixabay.com).

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    Über den Autor

    Alexander Reschke ist ein renommierter Bewerbungstrainer, Gründer von Bewerbungstraining.de und Autor des erfolgreichen Bewerbungs-Ratgebers "Geheime Strategien erfolgreicher Bewerber". Seine Passion ist es, Bewerber auf ihrem Weg zum Job tatkräftig zu unterstützen. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Reisen durch die sonnigen Teile dieser Welt und Kartsport.