Jobs für Quereinsteiger

Spielst du mit dem Gedanken, dich für einen fachfremden Beruf zu bewerben? Dann gehörst du zu einer großen Gruppe von Menschen, die nach einer neuen Perspektive im Beruf suchen. In diesem Beitrag stellen wir dir attraktive Jobs für Quereinsteiger vor und zeigen dir, wie du den Berufswechsel meisterst.

Jobs für Quereinsteiger sind Stellen, die sich gezielt an Bewerber:innen ohne fachspezifische Ausbildung im jeweiligen Bereich richten – der Einstieg gelingt hier über Praxiserfahrung, übertragbare Kompetenzen und Weiterbildung statt über einen klassischen Abschluss. Besonders in Branchen mit Fachkräftemangel sind Quereinsteiger:innen heute gefragter denn je.

Jobs für Quereinsteiger: Umorientierung ist längst Normalität

Unsere Berufswelt hat sich in den vergangenen zwei bis drei Jahrzehnten stark gewandelt. Dass jemand nach der Ausbildung sein gesamtes (Berufs-)Leben in ein und demselben Job verbringt, gibt es faktisch nicht mehr. Neben Position und Standort kann sich auch das gesamte Berufsfeld mehrmals in einer Karriere verändern.

Die Gründe für die Umorientierung sind vielschichtig. Zum einen wandeln sich bestehende Berufsbilder. Technischer Fortschritt und Digitalisierung machen ein Umdenken notwendig, weil sich Abläufe permanent verändern. Ein Unternehmen, das stehen bleibt, ist schnell nicht mehr wettbewerbsfähig. Darum sind Quereinsteiger:innen in vielen Berufen nicht nur erwünscht, sondern werden geschätzt. Quereinsteiger:innen sind in der Regel auch Querdenker:innen – und die braucht ein gesunder Betrieb für umsichtiges Handeln.

Gleichzeitig entstehen vor allem durch die Digitalisierung immer wieder komplett neue Jobs für Quereinsteiger. Der Beruf des SEO Consultant beispielsweise war zur Jahrtausendwende ein Fremdwort, heute ist er fest mit Branchen wie dem E-Commerce verknüpft. Diese noch jungen Berufsgruppen bieten oft attraktive Einstiegsmöglichkeiten, weil auch ihre Prozesse ständigen Änderungen unterliegen und anpassungsfähige Mitarbeitende erfordern.

Fachfremd kann ein Nachteil sein – muss es aber nicht

Als Quereinsteiger:in gilt praktisch jede:r, der in einem bis dahin fremden Gebiet Fuß fassen möchte. Dass du in deinem Wunschberuf keine spezifische Fachausbildung hast, kann ein Nachteil sein – vor allem, wenn du Fähigkeiten brauchst, deren Aneignung Monate oder Jahre dauert. Aus diesem Grund finden sich etwa unter den Handwerksberufen weniger Stellen für den klassischen Quereinstieg (auch wenn aktuell selbst hier verstärkt quer eingestellt und intern qualifiziert wird).

Sind neben der Ausbildung jedoch Praxis- und Lebenserfahrung gefragt, stehen deine Chancen auf einen erfolgreichen Berufswechsel deutlich besser. Hast du in deiner Karriere bereits menschliche und praktische Entwicklungen durchlaufen, können genau diese Erfahrungen dein wertvollstes Gut bei der Bewerbung für einen fachfremden Beruf sein.

Beliebte Branchen für Quereinsteiger

Es gibt Bereiche, die sich für den Quereinstieg besonders eignen. Die gefragtesten stellen wir dir hier vor.

Ein Tipp vorab: Vor dem Wechsel kann sich ein Praktikum im Wunschberuf lohnen. So bekommst du Einblicke in den Berufsalltag, eignest dir erste Kenntnisse an und erhöhst deine Chancen auf den Job.

IT

Der Arbeitsmarkt in der IT hat seine ganz eigene Dynamik. Während klassische Berufsgruppen zunehmend Probleme haben, Lehrstellen zu besetzen, boomt der IT-Bereich so stark, dass es oft gar nicht genug Nachwuchs gibt, um den Bedarf an Fachkräften zu decken. Aktuell ist in Deutschland rund jede zweite IT-Stelle über sechs Monate unbesetzt – ein Vakuum, das Quereinsteiger:innen Türen öffnet.

Praktisches Wissen ist hier oft mehr wert als ein vorangegangenes Studium. Aneignen kannst du es dir privat oder aus bestehenden Arbeitsverhältnissen. Viele Arbeitsprozesse sind – unabhängig vom Unternehmenszweck – IT-gestützt, und das Internet ermöglicht die Einarbeitung in zahllose Themenfelder. Selbst ganze Programmiersprachen lassen sich eigenständig erlernen.

Wem für das Lernen in Eigenregie Hintergrundwissen oder Motivation fehlt, der greift auf Workshops, Bootcamps oder geförderte Weiterbildungen zurück.

Marketing

Auch das Marketing hat in den vergangenen Jahren einen kompletten Umbruch erlebt. Die Reichweite verschiedener Kanäle hat sich grundlegend verschoben – das Internet spielt längst die Schlüsselrolle.

Die Branche bietet interessante Einstiegsmöglichkeiten für alle, die Kreativität mitbringen. Eine Affinität zu Social-Media-Kanälen und deren aktive Nutzung zählt häufig zu den wichtigsten Soft Skills – gerade, wenn dein Wunschunternehmen stark auf seine Web-Präsenz setzt. Schreibstarke Mitarbeitende sind zum Beispiel für redaktionelle Arbeiten im Online-Marketing sehr gefragt.

Pflege und Gesundheit

Kaum ein Feld ist für Quereinsteiger:innen so offen wie die Pflege. Mit über 200.000 unbesetzten Stellen führt sie aktuell die Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit an – die Vakanzzeiten gehören zu den längsten überhaupt. Wer hier einsteigt, hat den Job häufig sicher, bevor die Qualifizierung abgeschlossen ist.

Der Einstieg ist gestaffelt: Als Pflegehelfer:in kannst du je nach Bundesland schon nach wenigen Monaten arbeiten, eine Umschulung zur Pflegefachkraft dauert zwei bis drei Jahre und wird in der Regel gefördert. Wichtig ist hier weniger der bisherige Werdegang als Empathie, Belastbarkeit und der Wille, Menschen zu helfen. Aus unserer Erfahrung als Personaler wissen wir: In sozialen und pflegerischen Berufen zählt die persönliche Haltung im Bewerbungsgespräch oft mehr als das Papier.

Erziehung und Soziales

Auch der pädagogische Bereich sucht händeringend Personal. Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung und dem wachsenden Bedarf in Kitas und der Jugendhilfe bleibt die Lücke groß – Prognosen rechnen für 2026 mit über 20.000 fehlenden Erzieher:innen. Quereinsteiger:innen steigen oft als Sozialassistent:innen über eine geförderte Ausbildung ein und qualifizieren sich anschließend weiter. Wer Lebenserfahrung und ein echtes Interesse an der Arbeit mit Menschen mitbringt, findet hier einen der stabilsten Quereinstiegswege überhaupt.

Immobilienmakler:in

Eine Karriere als Immobilienmakler:in zählt zu den Klassikern unter den Quereinsteiger-Jobs – schlicht, weil es für den Beruf keine fachspezifische Ausbildung gibt. Gefragt ist vor allem Verkaufstalent, das sich meist erst mit zunehmender Berufserfahrung herauskristallisiert.

Die Immobilienwirtschaft ist einer der größten Wirtschaftszweige in Deutschland und Europa und braucht qualifizierte, talentierte Arbeitskräfte. Angesichts der zunehmenden Urbanisierung der Ballungsräume wird die Branche auch künftig große Bedeutung haben.

Lehramt

Der Arbeitsmarkt für Lehrkräfte ist nahezu leergefegt. Für das Schuljahr 2025/2026 fehlen laut Institut der deutschen Wirtschaft bundesweit rund 35.000 Lehrkräfte – besonders in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) und in den Fremdsprachen. Wo sich Stellen nicht mit ausgebildeten Lehrkräften besetzen lassen, steigen die Chancen für den Quereinstieg. Inzwischen ist mehr als jede zehnte Lehrkraft bundesweit quer- oder seiteneingestiegen – in einzelnen Bundesländern liegt die Quote bei den Neueinstellungen sogar deutlich höher.

Grundvoraussetzung ist meist ein universitärer Hochschulabschluss, bei dem sich mindestens ein Gebiet einem Unterrichtsfach zuordnen lässt. Daraus ergeben sich je nach Schulform viele Wege in den Beruf: Wirtschaftswissenschaftler:innen könnten an Berufsschulen für kaufmännische Berufe unterrichten, Anglist:innen wären fürs Fach Englisch bestens geeignet. Neben den Fachkenntnissen zählen jedoch auch didaktische und pädagogische Fähigkeiten – sie werden je nach Bundesland in unterschiedlichen Einstiegsfortbildungen vermittelt.

Jobs für Quereinsteiger

Wo finde ich Jobs für Quereinsteiger?

Die Stellensuche für Quereinsteiger:innen läuft ähnlich ab wie die in deinem aktuellen Fachgebiet. Beliebte Anlaufstellen sind Online-Jobbörsen wie Stepstone oder Indeed. Auch die Bundesagentur für Arbeit betreibt mit ihrer Jobbörse ein großes Portal. Berufsnetzwerke wie LinkedIn sind inzwischen ebenfalls eine zentrale Anlaufstelle – viele Stellen werden dort zuerst oder ausschließlich ausgeschrieben. Stellenangebote in Tageszeitungen sind ein Klassiker, haben über die Jahre aber stark an Reichweite verloren. Darüber hinaus sind Job- und Karriere-Messen ein guter Anlaufpunkt, um direkt mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen.

Als Quereinsteiger bewerben

Für den Einstieg in ein neues Berufsfeld ist eine überzeugende Bewerbung unverzichtbar. Deshalb klären wir hier ein paar Grundregeln, die du bei der Bewerbung als Quereinsteiger:in unbedingt beachten solltest.

Mach klar, was dich beim Jobwechsel motiviert

Eine berufliche Neuorientierung ist ein weitreichender Schritt. Deshalb solltest du dir schon vor der Bewerbung – besser noch vor der Jobsuche – klarmachen, warum du den Quereinstieg überhaupt wagen willst. Passt vielleicht nur der Arbeitgeber nicht zu dir, etwa weil das Betriebsklima seit Längerem in Schieflage ist, obwohl dir deine Aufgaben eigentlich Spaß machen? Dann könntest du in deiner Branche bleiben und „nur“ den Arbeitgeber wechseln.

Willst du den Quereinstieg auch nach einiger Bedenkzeit noch vollziehen, musst du in deiner Bewerbung deutlich machen, warum es künftig genau dieser Beruf sein soll. Was zeichnet das Berufsbild und das Unternehmen aus – und warum findest du dich darin wieder? Wie passt dein Profil zu den Anforderungen der Stelle?

Beispiel: Du unterrichtest Wirtschaft an einer berufsbildenden Schule und möchtest künftig im Personalwesen Fuß fassen. Das Unterrichten macht dir Spaß, doch die Rahmenbedingungen und Lehrpläne sind dir ein Dorn im Auge. Da du darauf wenig Einfluss hast, möchtest du ins Recruiting wechseln – weil du hier deine Menschenkenntnis und Sozialkompetenz einbringen kannst.

Motivation bei der Bewerbung als Quereinsteiger

Kenne die Anforderungen deines Traumberufs

Mit Enthusiasmus allein überzeugst du keinen Arbeitgeber. Deshalb ist es wichtig, dass du dich genau mit den Anforderungen des neuen Berufs auseinandersetzt. Eine fehlende Ausbildung kannst du nicht einfach ersetzen – aber gibt es vielleicht Schlüsselkompetenzen, die du auf anderem Wege erlangen kannst? Weiterbildungen solltest du als Quereinsteiger:in auf keinen Fall scheuen. Das gilt auch, wenn deine Bewerbung erfolgreich war: Dann wird dich der Arbeitgeber ohnehin schulen wollen, um fehlende Kenntnisse zu vermitteln.

Untermauere deinen Wert

Bewerbungserfolg hat, wer sich zu verkaufen weiß. Ergründe deshalb, worin deine Stärken liegen – aber sei dabei ehrlich zu dir selbst. Welche deiner bisherigen Erfahrungen und Fähigkeiten nützen dem neuen Arbeitgeber? Wenn du dir diese Frage stellst, brauchst du auch eine Antwort darauf, wie und womit du deine Skills belegst. Für sich sprechen natürlich Zeugnisse und Zertifikate. Du kannst aber auch abseits des Berufsalltags punkten: Engagierst du dich ehrenamtlich, lernst du selbstständig ein Instrument oder hast du andere außerberufliche Aktivitäten? Spare das im Lebenslauf keinesfalls aus – denn hier zeigst du wichtige Soft Skills wie Engagement, Kreativität und Empathie.

Bring deine Bewerbungsunterlagen auf den neuesten Stand

Es klingt banal – ist es aber nicht. Vor jeder Bewerbungsphase solltest du deine Unterlagen aktualisieren. Das gilt besonders für die Bewerbung als Quereinsteiger:in, denn eine Bewerbung sollte immer auf die gesuchte Stelle zugeschnitten sein. Wenn du erstmals ein völlig neues Feld betrittst, hast du dich vorher in anderen Branchen mit anderen Anforderungen beworben. Aktualisiere dein Profil also unbedingt und entferne alles, was für die neue Stelle irrelevant ist. Gerne hilft dir dabei unsere Bewerbungsunterlagen-Optimierung.

Denke an die Software, die zuerst liest: das ATS

Ein Punkt, den viele Quereinsteiger:innen unterschätzen: In den meisten mittleren und großen Unternehmen landet deine Bewerbung zuerst in einem Bewerbermanagementsystem (Applicant Tracking System, kurz ATS). Diese Software gleicht deine Unterlagen mit der Stellenausschreibung ab, bevor ein Mensch sie sieht. Gerade beim Quereinstieg ist das ein Vorteil, den du nutzen kannst: Weil dein Werdegang nicht der klassische ist, zählen die richtigen Begriffe umso mehr.

Aus unserer Erfahrung als Personaler raten wir: Übernimm zentrale Schlüsselbegriffe und Kompetenzen aus der Stellenanzeige wörtlich in deinen Lebenslauf – also genau die Fähigkeiten und Tools, die gesucht werden. Verzichte auf Grafiken, Tabellen oder Textboxen, die das System nicht lesen kann, und speichere deine Unterlagen als saubere PDF mit klarer Struktur. So stellst du sicher, dass deine übertragbaren Stärken auch wirklich ankommen.

Anschreiben als Quereinsteiger: Auf die Botschaft kommt es an

Das Anschreiben wirkt angesichts moderner Verfahren wie der Schnellbewerbung über Jobportale oder LinkedIn manchmal wie ein Auslaufmodell – trotzdem verlangt es die Mehrheit der Arbeitgeber nach wie vor. Hier bekommen sie einen besseren Einblick in deine Persönlichkeit als im Lebenslauf. Genau das solltest du als Quereinsteiger:in für dich nutzen.

Beim Anschreiben als Quereinsteiger:in kommt es vor allem auf eine klare Botschaft an. Motivation und Einstellung zum neuen Beruf müssen herausstechen – sie nehmen womöglich sogar einen wichtigeren Platz ein als deine bisherigen Erfahrungen, schließlich hast du die in einem anderen Feld gesammelt. Sprich trotzdem unbedingt die Gemeinsamkeiten zwischen der ausgeschriebenen Stelle und deinem bisherigen Werdegang an.

Hier noch ein paar Do’s und Don’ts für dein Anschreiben:

Vermeide:

  • das Wort „Quereinsteiger“
  • das Erwähnen fehlender Kompetenzen
  • Zweifel an deiner Eignung

Betone:

  • Lernbereitschaft
  • Anpassungsfähigkeit
  • berufliche Erfolge (sofern für die neue Stelle relevant)
  • persönliche Interessen
  • relevante Soft Skills
  • Überschneidungen mit bisherigen Tätigkeiten

Tipp: Es kann sich lohnen, statt eines klassischen Anschreibens ein Motivationsschreiben zu formulieren. Das ist üblicherweise länger und macht mehr Arbeit – bietet dir aber mehr Raum, deine Beweggründe für den Quereinstieg darzulegen.

Professionelles Coaching für deinen Bewerbungserfolg

Du willst deinen Bewerbungserfolg weiter steigern? Dann sind unsere professionellen Coachings für Quereinsteiger genau das Richtige. Wir unterstützen dich dabei, die richtigen Weichen für deinen nächsten Schritt zu stellen.

Häufige Fragen: Jobs für Quereinsteiger

Was sind Jobs für Quereinsteiger?

Jobs für Quereinsteiger sind Stellen, die sich an Bewerber:innen ohne fachspezifische Ausbildung im jeweiligen Bereich richten. Der Einstieg gelingt über Praxiserfahrung, übertragbare Kompetenzen und Weiterbildung statt über einen klassischen Abschluss.

Welche Branchen eignen sich am besten für den Quereinstieg?

Besonders offen sind aktuell IT, Pflege und Gesundheit, Erziehung und Soziales, Marketing, das Lehramt sowie der Beruf als Immobilienmakler:in – vor allem Branchen mit hohem Fachkräftemangel.

Wie bewerbe ich mich erfolgreich als Quereinsteiger?

Mach deine Motivation für den Wechsel klar, betone übertragbare Kompetenzen und Soft Skills, schneide deine Unterlagen auf die Stelle zu und übernimm zentrale Schlüsselbegriffe aus der Stellenanzeige – auch wegen der Bewerbermanagementsysteme (ATS), die viele Bewerbungen zuerst prüfen.

Sollte ich das Wort „Quereinsteiger“ im Anschreiben verwenden?

Besser nicht. Statt fehlende Kompetenzen oder das Wort „Quereinsteiger“ in den Vordergrund zu stellen, solltest du Lernbereitschaft, Anpassungsfähigkeit und Überschneidungen mit deinem bisherigen Werdegang betonen.

Wo finde ich Jobs für Quereinsteiger?

Beliebte Anlaufstellen sind Online-Jobbörsen wie Stepstone und Indeed, die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Berufsnetzwerke wie LinkedIn sowie Job- und Karriere-Messen.

Bildnachweis: Vielen Dank an ©geralt/pixabay.com!

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