Jobchancen für Mediziner

Von Alexander Reschke | Allgemein

Jul 24
Jobchancen für Mediziner

Der Arztberuf genießt bei weiten Teilen der Bevölkerung noch immer ein hohes Ansehen. Zu Recht, denn ehe man vom Hörsaal in den OP wechseln kann, vergehen mindestens zwölf Semester – für die meisten Medizinstudenten sind es mehr. Eine Menge Zeit also, sich über die Karrieremöglichkeiten Gedanken zu machen? Vielleicht. Dafür ist die Bandbreite an Jobs allerdings auch sehr groß. Deshalb geben wir Ihnen im Folgenden einen kurzen Überblick über die Jobchancen von Medizinern.

Nicht zuletzt Dr. Brinkmann und seine „Schwarzwaldklinik“ haben in den Köpfen der Zuschauer eine geradezu groteske Vorstellung vom Arztberuf aufkeimen lassen. Das medizinische Personal flaniert für den Stationsflur. Dann und wann passt man einen Kollegen ab und nimmt sich die Zeit für einen kurzen Plausch, ehe man sich dem einen Patienten widmet, dem man gerade zugeteilt ist.

Die Realität sieht anders aus: Allein in einer vorstädtischen Privatpraxis gehen gut und gerne 30 Patienten pro Vormittag im Behandlungszimmer ein und aus. Wer eine Stelle in einer Klinik annimmt, den erwarten vor allem Schichtdienst und eine horrende Anzahl an Überstunden. Grund genug, sich vor der Bewerbung auf eine solche Position schon einmal Gedanken über alle möglichen Optionen zu machen. Zu diesem Zweck folgt nun eine Liste mit den besten Jobchancen für Mediziner.

Jobchancen für Mediziner #1: Die kurative Medizin

Zwar hat ihr Image unter den Generation-Y-Vertretern der Mediziner auf Grund ihrer schlechten Work-Life-Balance etwas gelitten, dennoch entscheidet sich die Mehrheit der Absolventen für einen Werdegang in der kurativen Medizin. Der Wille, anderen Menschen zu helfen und sie zu heilen, ist noch immer eines der Hauptmotive für die Studienwahl.

Wer sich mit Arbeitszeiten und –Pensum arrangieren kann, der hat gute Chancen, in der kurativen Medizin fußzufassen. Wie viele andere Branchen leidet auch der Arztberuf unter den Folgen der demografischen Entwicklung. Viele Vertreter der sog. Babyboomer-Generation treten in den kommenden Jahren den Ruhestand an. Gleichzeitig steigt jedoch das Behandlungsaufkommen der Patienten, da die Belastung im immer schnelllebiger werdenden Berufsalltag zunimmt. Schon heute ist der Bedarf an jungen Medizinern so groß, dass sie von Kommunen in ländlichen Gebieten gefördert werden, sofern sie sich dort niederlassen. Die Möglichkeiten für angehende Ärzte sind ebenso vielfältig.

Die gängigsten Berufsfelder sind:

• Allgemeinmedizin
• Chirurgie
• Dermatologie
• Gynäkologie
• HNO-Heilkunde
• Anästhesiologie

Zu beachten gilt, dass es zu vielen Berufszweigen verschiedene Vertiefungsmöglichkeiten gibt. Die Chirurgie beispielsweise ließe sich in Kinder-, Unfall- oder Gefäßchirurgie vertiefen. Es würde wohl mehr als einen weiteren Betrag benötigen, alle Optionen der kurativen Medizin aufzuschlüsseln.

Anforderungen in der kurativen Medizin

Normalerweise könnten Mediziner bereits nach Abschluss des zwölf Semester umfassenden Studiums schon als Arzt praktizieren. Den meisten reichen diese Ausbildung und die sich aus ihr ergebenden Möglichkeiten jedoch nicht aus – sie entschließen sich für eine Facharztausbildung nach der Approbation. Diese dauert weitere fünf Jahre, sofern sie in Vollzeit absolviert wird.

Für den Arztberuf ist neben der nötigen Fachkompetenz auch Stressresistenz gepaart mit Einfühlungsvermögen vonnöten. Patienten sind Laien, die um ihre Gesundheit besorgt sind. Aus diesem Grund wollen sie, dass man ihnen zuhört, ihnen die medizinische Situation verständlich erklärt und auf ihre Nachfragen eingeht. Für einen reibungslosen Arbeitsablauf muss darüber hinaus auch der Umgang des medizinischen Personals untereinander freundlich und von Wertschätzung geprägt sein. Patienten registrieren durchaus, ob Ärzte Teamplayer sind und wie es um die Atmosphäre in Kliniken und Praxen bestellt ist.

Gehalt in der kurativen Medizin

Ärzte gehören zu den Besserverdienern – und das hat seine Berechtigung. Schließlich muss das Gehalt genügend Anreiz bieten, sich auf ein Berufsfeld mit wenig Freizeit und einem hohen Arbeitsaufkommen einzulassen, das zudem eine exzellente Ausbildung erfordert.

Das tatsächliche Gehalt von niedergelassenen Ärzten ist nur sehr schwer feststellbar. Hier kann es von Fachbereich zu Fachbereich erhebliche Unterschiede geben. Zudem geht die eigene Praxis mit einem unternehmerischen Risiko einher, das bei den Erträgen eine große Rolle spielt, pauschal aber auch nur schwer zu bestimmen ist.

Klinikärzte besitzen gegenüber niedergelassenen Ärzten die besseren Aufstiegschancen. Je nach Dauer der Berufstätigkeit und Weiterbildungen sind Beförderungen zum Stationsarzt, Oberarzt und schließlich Chefarzt möglich. Laut praktischarzt.de verdienen Oberärzte im Schnitt 114.000€ brutto jährlich, Chefärzte sogar 279.000€. Eine besonders gute Nachricht ist, dass sich auch Ärzte in Weiterbildung wenig Sorgen um den Lebensunterhalt machen müssen. Ihr Jahresverdienst liegt bei etwa 64.000€ brutto. Promovierte Fachärzte bekommen im Bundesdurchschnitt ein Gehalt von 84.000€.

Jobchancen in der kurativen Medizin

©ar130405/pixabay.com

Jobchancen für Mediziner #2: Die Arbeits- und Betriebsmedizin

Nicht immer führt der erste Weg von Arbeitnehmern zum Hausarzt. Viele Betriebe beschäftigen sog. Arbeits- oder Betriebsmediziner – wahlweise extern oder intern direkt am Unternehmensstandort.
Das Hauptaufgabengebiet von Arbeitsmedizinern sind berufsbedingte Krankheiten, beispielsweise die Schweißerlunge, Asbestose, Rücken- und Gelenksbeschwerden. Anstatt wie ein Arzt in einer Klinik bzw. Praxis Symptome und Ursachen von Krankheiten zu behandeln, ergreifen Arbeitsmediziner eher präventive Maßnahmen. Ihr Job ist demzufolge die Vorsorge: Sie schaffen ein ergonomisches Arbeitsumfeld, führen regelmäßige Gesundheitschecks mit den Beschäftigten durch und schreiten ein, wenn eine Tätigkeit gesundheitsgefährdend erscheint.

Anforderungen in der Arbeits- und Betriebsmedizin

Auch den Titel Facharzt für Arbeits- und Betriebsmedizin erhält man durch eine fünfjährige Facharztausbildung. Neben Kenntnissen in der Medizin können je nach Branche des Unternehmens, für das Sie tätig sind, auch grundlegende Kenntnisse in Chemie, Physik oder Biologie nötig sein. Wer zudem Weiterbildungen oder Seminare in den Bereichen Arbeitssicherheit und/oder Arbeitsrecht vorweisen kann, kann in der Bewerbung oder beim Vorstellungsgespräch punkten.

Gehalt in der Arbeits- und Betriebsmedizin

Die meisten Arbeits- und Betriebsmediziner sind für Unternehmen tätig. Durch das Arbeitsverhältnis besteht oft auch Tarifbindung an den Arbeitgeber, was keine immensen Gehaltssprünge zulässt, sich aber dennoch lohnt.

In der Regel steigen Fachärzte für Betriebsmedizin gehaltstechnisch geringer ein als ihre Kollegen in städtischen Kliniken. Ob und wie sich an den Verhältnissen etwas ändert, hängt aber maßgeblich von Branche und Größe des Unternehmens ab. Je mehr Beschäftigte betreut werden müssen, umso größer sind auch Belastung und Verantwortung – das spiegelt dann auch die Gehaltsabrechnung wider. Bei Berufsstart betragen die Gehälter knapp 50.000€ brutto jährlich, können sich im Verlauf der Karriere aber auf 70.000 – 80.000€ einpendeln. Besteht ein außertarifliches Dienstverhältnis, kann das Gehalt frei verhandelt werden. In Führungspositionen lohnt sich das besonders – dann sind bis zu 120.000€ jährlich drin.

Jobchancen in der Arbeitsmedizin

©stevepb/pixabay.com

Jobchancen für Mediziner #3: Die Medizintechnik

Hörgeräte, Herzschrittmacher EKGs – Jobchancen für Mediziner ergeben sich auch im technischen Bereich, denn irgendwo müssen all diese Geräte ja herkommen. Wer den Umgang mit Patienten und den Krankenhaus- bzw. Praxisalltag scheut und gleichzeitig technikaffin ist, für den lohnt sich der Weg in die Medizintechnik. Dieser ist theoretisch nach Abschluss des Medizinstudiums möglich, seit einigen Jahren existiert das Fach Medizintechnik aber auch als eigenständiger Bachelor- bzw. Masterstudiengang.

Entwicklung und Implementierung von Diagnose- und Behandlungsverfahren benötigen nicht nur die Expertise fähiger Ingenieure. Um sicherzustellen, dass durch die neuentwickelten Geräte und Instrumente kein Schaden am Menschen entsteht, braucht es zudem auch medizinisches Fachwissen. Medizintechniker bilden deshalb die Schnittstelle zwischen Patient, Produktentwicklern und Management.

Anforderungen in der Medizintechnik

Medizintechniker müssen gleichermaßen Kenntnisse in Anatomie, Psychologie und Biophysik besitzen und auch über ein fundiertes Wissen in Informatik, Elektrotechnik und Ingenieursmathematik verfügen.

Da der Umgang mit den Patienten entfällt, sind weniger Empathie und Einfühlungsvermögen gefragt. Dafür erfordert der Beruf aber analytisches und interdisziplinäres Denken. Interesse an technischen Fragestellungen und mathematischen Zusammenhängen sind ebenso Grundvoraussetzung.

Gehalt in der Medizintechnik

Der Medizintechniker gilt als Ingenieursberuf und wird auch in vergleichbarer Art und Weise vergütet wie der eines Elektroingenieurs oder Maschinenbauers. Im Klartext bedeutet dies, dass Medizintechniker gehaltstechnisch etwas schlechter aufgestellt sind als Ärzte. Im Schnitt liegt ihr Bruttoeinkommen zwischen 38.000 und 59.000€ jährlich.

Eine wichtige Gehaltsgrundlage bildet der Abschluss: Liegen Bachelorabsolventen zwischen 3.300 und 5.800€ im Monat, erreicht man mit dem Master in Führungspositionen und als Teamleiter bis zu 7.500€.

Jobchancen in der Medizintechnik

©sasint/pixabay.com

Jobchancen für Mediziner #4: Rechtsmedizin

Halb Arzt, halb Jurist? Diese Kombination ist durchaus eine gefragte auf dem Arbeitsmarkt und bietet weitere Jobchancen für Mediziner. Geht es um Gesundheitsfragen, zieht die Rechtsprechung häufig medizinische Experten zur Urteilsfindung hinzu. Ganz im Stile der 90iger-Jahre-Serie „Quincy“ kann es dabei um die sog. Thanatologie gehen – dem Leichenschau und der Untersuchung von ungeklärten Todesfällen. Doch die Rechtsmedizin, auch Gerichtsmedizin oder forensische Medizin genannt, umfasst noch weitere Teilbereiche, zum Beispiel Toxikologie, Alkohologie oder Molekularbiologie. Auch Vaterschaftstests oder die Rekonstruktion von Unfällen gehören zu ihren Aufgaben.

Niedergelassene Rechtsmediziner gibt es so gut wie keine. Hauptsächlich sind Rechtsmediziner an entsprechenden Instituten für Rechtsmedizin, Krankenhäusern oder Universitätskliniken angestellt.

Anforderungen in der Rechtsmedizin

Auch die Rechtsmedizin basiert auf einer Facharztausbildung, die an das allgemeine Medizinstudium anschließt. Studierende müssen kein zusätzliches Jurastudium absolvieren, um als Rechtsmediziner praktizieren zu können. Der Beruf erfordert allerdings die häufige Kommunikation mit Juristen. Fachärzte müssen sich deshalb mit rechtlichen Grundlagen auseinandersetzen und die Sicht eines Juristen kennen und verstehen, damit keine Missverständnisse entstehen.

Der Beruf des Rechtsmediziners erfordert ganz eigene Soft Skills, wie sie in kaum einem Tätigkeitsfeld gefragt sind. Wer die Obduktion von Leichen durchführt, braucht ein außerordentliches Maß an Nervenstärke. Die Beurteilung eines Sachverhalts und das anschließende Gutachten des Rechtsmediziners haben nicht selten juristische Folgen, die für Kläger wie Beklagte schwerwiegend seinen können. Entscheidungsstärke und eine hohe Analysekompetenz sind daher unabdingbar.

Gehalt in der Rechtsmedizin

Auch Rechtsmediziner sind Angestellte, deren Gehälter tariflich geregelt sind. Die Einstiegsgehälter belaufen sich auf 3.500€ – 4.300€ brutto im Monat. Vor allem an Universitätsklinken sind die Verdienstaussichten besser, weshalb diese Stellen jedoch gefragt sind und die Bewerberanzahl sehr hoch ist.

Jobchancen in der Rechtsmedizin

©luyqs/pixabay.com

So erhöhen Mediziner ihre Jobchancen

Der Ärztemangel spielt Bewerbern im medizinischen Bereich natürlich in die Karten. Dennoch ist die Jobsuche von Absolventen eines Medizinstudiums kein Selbstläufer. Wenn sich Mediziner nicht niederlassen und als Arzt in einer eigenen Praxis praktizieren wollen, sind sie Angestellte, die denselben Bewerbungsprozess durchlaufen wie Arbeitnehmer anderer Branchen. Hier gilt es, positiv auf sich aufmerksam zu machen und aus der Masse an Bewerbern hervorzustechen.

Anschreiben

Für das Anschreiben muss eine einzige Seite reichen, den potenziellen Arbeitgeber von den eigenen, individuellen Fähigkeiten zu überzeugen. Das Stichwort lautet hierbei „individuell“. Greifen Sie Anforderungen aus der beschrieben Stelle heraus, die Sie auf Grund Ihres Werdeganges und Interessen bewältigen können. Auch die Motivation, warum Sie sich auf die Vakanz bewerben, spielt eine entscheidende Rolle, bei Sie sich unter keinen Umständen in nichtssagenden Floskeln verlieren sollten.

Lebenslauf

Der Lebenslauf bietet Ihnen Platz für Ihre schulische und berufliche Ausbildung. Die Aufzählung nehmen Sie am besten in umgekehrt chronologischer Reihenfolge vor. Dabei genügt es nicht, nur die Bildungseinrichtung bzw. den Standort Ihres Arbeitgebers zu nennen. Viel entscheidender sind Ihre Aufgaben, auch die sollten Sie unbedingt erwähnen und mit wenigen Stichpunkten umreißen.
In einem Unterpunkt sollten Ihre Weiterbildungen und Praktika Erwähnung finden. Mediziner, die gerade erst das Studium beendet haben, haben vielleicht noch nicht allzu viel Berufserfahrung vorzuweisen. Sie können aber mit Zusatzqualifikationen punkten. Auch hier sollten Sie sich auf für die Position relevante Aspekte beschränken. Ein Seminar, das Sie vor acht Jahren in einem Bereich absolviert haben, der mit der vakanten Stelle nichts gemein hat, wird wenig Anklang finden.

Tipp: Sollten Sie bei Ihren Weiterbildungskursen Zeugnisse oder Zertifikate erworben haben, sollten diese über den Anhang unbedingt den Weg in die Bewerbung finden.
Auch wenn Ihre Hobbys nichts oder allenfalls indirekt mit Ihrem Arbeitsplatz in spe zu tun haben, können Sie auch diese erwähnen. Sind Sie beispielsweise ehrenamtlich in einem allgemeinnützigen Verein tätig, zeugt dies von Engagement. Vielleicht teilt der Personaler ja Ihr Interesse für die eine oder andere Ihrer Freizeitaktivitäten – dann sind Sie mit ihm womöglich auf derselben Wellenlänge und wirken direkt sympathisch. Auch wenn dem nicht so sein sollte: Diese Sparte freizulassen zeugt von wenig Interesse und gehört deshalb zu den typischsten Fehlern im Lebenslauf.

Vorstellungsgespräch

Vor einem Vorstellungsgespräch sollten Sie sich einige Gedanken machen: Diese betreffen Ihr Outfit, die vakante Stelle, den Arbeitgeber und natürlich Sie selbst.
Natürlich steht bei Ihrer Bewerbung Ihr Fachwissen im Vordergrund, dennoch senden Sie ein schlechtes Signal, wenn Sie ungemessen gekleidet zum Vorstellungsgespräch erscheinen. Konservative Unternehmen legen häufig Wert auf den Business-Look, das muss aber nicht überall der Fall sein.

Über das Unternehmen, für das Sie sich Bewerben, sollten Sie zumindest etwas Bescheid wissen. Niemand verlangt, dass Sie die komplette Historie runter beten können, aber die Kernkompetenzen und die wichtigsten Produkte sollen Sie kennen. Gute Anlaufstellen für die Recherche sind hierbei die Unternehmenswebsites.

An irgendeiner Stelle im Vorstellungsgespräch werden Sie auch Gelegenheit haben, das Wort zu ergreifen und einige Fragen an den Personalreferenten zu richten. Wenn Sie keine Fragen haben, wirken Sie desinteressiert. Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten oder der Ablauf der Einarbeitung sind Themen, die Sie ansprechen könnten.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Jobchancen für Juristen
Jobchancen für Wirtschaftswissenschaftler
Alternativen zur Gehaltserhöhung
Tipps für die Jobsuche von Absolventen
Typische Fehler im Lebenslauf vermeiden
Das perfekte Outfit fürs Vorstellungsgespräch
Deckblatt für die Bewerbung: Aufbau, Tipps & Muster

Brauchen Sie Unterstützung bei Ihrer Bewerbung? mehr erfahren

Follow

Über den Autor

Alexander Reschke ist ein renommierter Bewerbungstrainer, Gründer von Bewerbungstraining.de und Autor des erfolgreichen Bewerbungs-Ratgebers "Geheime Strategien erfolgreicher Bewerber". Seine Passion ist es, Bewerber auf ihrem Weg zum Job tatkräftig zu unterstützen. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Reisen durch die sonnigen Teile dieser Welt und Kartsport.